Handlungskonzept

Handlungskonzept gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - Hamm für Demokratie und Toleranz
Am 27. September 2016 vom der Rat der Stadt  Hamm verabschiedet.

„Wir wollen den Blick stärker auf die Gesamtbevölkerung richten und die den Dialog der Religionen fördern“, erklärte Peter Arpad, Pastor der Kirche am Museumsquartier und Mitglied des Runden Tisches gegen Radikalismus und Gewalt, der an dem Konzept beteiligt war und der nun die Handlungsempfehlungen umsetzen soll.

Der Runde Tisch gegen Radikalismus und Gewalt hatte gemeinsam mit der Stadtverwaltung innerhalb des letzten Jahres das gut 50-seitige Konzept entwickelt. Darin sind neben einer Analyse und Zielformulierungen auch 30 konkrete Handlungsempfehlungen vorgesehen. Unter anderem soll eine Koordinierungsstelle eingerichtet werden. Die Stadt hofft auf Fördergelder von Bund und Land in Höhe von jährlich 150 000 Euro.

Hier geht es zum download des Handlungskonzeptes


Der Ratsbeschluss der Stadt Hamm und die endgültige Fassung des Handlungskonzeptes "Hamm: Für Demokratie und Toleranz" ist auch auf der homepage der Stadt Hamm online zu beziehen.

Pressespiegel
Mehr Demokratie und Toleranz in Hamm · WA 23.09.2016
Stadt Hamm legt Konzept gegen Vorurteile und Ausgrenzung vor · WA 10.09.2016

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