2018 - 50jähriges Gedenken an die Ermordung von Dr. Martin Luther King Jr. am 4. April 1968
            55jähriges Gedenken der „I have a Dream“-Ansprache vom 28. August 1963

Gedenkgottesdienste und Veranstaltungen in Hamm

14. Januar 2018, 17.00 Uhr, Das Haus der Welt, Interreligiöses Friedensgebet, Pauluskirche Hamm

21. Januar 2018 · Gottesdienst zum Martin Luther King Tag

11. Februar 2018 - Dennise Jannah singt live im Gottesdienst der Kirche am Museumsquartier Stücke aus ihrer aktuellen Mahalia Jackson Kerkentour. Dr.  Martin Luther King jr, verband eine besondere Nähe mit Mahalia Jackson.

25. Februar 2018 - "Selma" · Kirche am Museumsquartier · Der Film erzählt die Geschichte von Martin Luther Kings historischem Kampf um das Wahlrecht für die afroamerikanische Bevölkerung der USA – eine gefährliche und erschütternde Kampagne, die in tagelangen Märschen von Selma nach Montgomery, Alabama, ihren Höhepunkt fand. Diese rüttelten die amerikanische Öff entlichkeit wach und überzeugten Präsident Johnson 1965 den Voting Rights Act einzuführen.

07. April 2018 · Sonntagsgespräch Westfälischer Anzeiger · Gedenken an die Ermordung von Dr. Martin Luther King Jr. am 4. April 1968

02. September 2018 · Gottesdienst zu 55 Jahre "I have a dream"

16. September 2018 - Radiogottesdienst zu Martin Luther King Jr. live aus der Kirche am Museumsquartier (WDR 5 / NDR Info)

Denise Jannah2018
Live im Gottesdienst · 11. Februar 2018

Gedenkgottesdienste und Veranstaltungen an anderen Orten

15. Januar 2018 · 11 Uhr - Martin Luther King Tag - Sophienkirche Berlin
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15.1.2018, 18.00 Uhr, Gottesdienst mit Pastor Frank-Eric Müller, 18.45 Uhr "Gewaltloser Widerstand - eine Not-Wendigkeit?" Vortrag Prof. Erich Geldbach
Ökumenischen Forum Hafencity, Shanghaiallee, Hamburg
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15.04.2018 Radio Gottesdienst (Deutschlandfunk) aus der EFG Oldenburg. Er wird die Erinnerung an Martin Luther King aufnehmen.

16. bis 29.04. 2018 · King Code · Immanuelskirche Bochum
21. und 22.04. 2018 Markus Meckel (Außenminister a.D. der DDR) Vortrag und Gottesdienst · Immanuelskirche Bochum

23.04.2018 · 17.00 - 21.00 Uhr, Abendforum · Sophienkirche Berlin
"Miteinander für die Freiheit aufstehen" · Martin Luther King zum 50. Todestag

„Alle Bewohner der Erde sind jetzt Nachbarn“
Martin Luther King, Jr.‘s Vision von einer friedlichen und gerechten Welt
Martin Luther Kings Wirken war zunächst von den konkreten Rassenproblemen provoziert, die insbesondere die südlichen der Vereinigten Staaten von Amerika prägten. Je länger er predigte und als Gallionsfigur der Bürgerrechtsbewegung wirkte, desto stärker entwickelte sich seine Sicht auf eine friedliche und gerechte Welt. Manche Aussagen von vor über 50 Jahren sind von frappierender Aktualität für unsere Zeit.
Wie sah Kings Vision von dem einen Haus der Welt aus? Welche theologischen Wurzeln hatte sie? Welche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wollte King verändern? Und wie? Anhand von Vorträgen, Filmmaterial, Diskussion und Workshops geht das AkademieForum diesen weitreichenden Fragen nach.
FR 27.04. (16:00 Uhr) – SA 28.04.2018 (16:00 Uhr)
Ziel: Die theologische und soziale Vision Martin Luther King, Jr.‘s kennenlernen, verstehen und sich von ihr für das eigene Leben als Christ inspirieren lassen.
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"Martin Luther King, Jr. als Inspiration für Gerechtigkeit"
GFTP-Symposion im November 2017
Unter dem Titel "Widerstand und Versöhnung" befasst sich die Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik (GFTP) vom 3. bis 5. November in Oldenburg mit dem Wirken des Baptistenpastors und Bürgerrechtlers Martin Luther King. Die 1. GFTP-Vorsitzende, BEFG-Pastorin Prof. Dr. Andrea Strübind, schreibt dazu: "Im Jahr vor dem 50jährigen Gedenken an seine Ermordung am 4. April 1968 wollen wir gemeinsam danach fragen, wie aktuell die von ihm akzentuierte und theologisch begründete Verantwortung der Christen und Christinnen für das soziale Miteinander in ihren jeweiligen Gesellschaften ist. Welche Inspiration kann heute von seinen mit biblischen Bildern gesättigten Visionen ausgehen? Die Zielrichtung des gewaltlosen Widerstands bestand für King nicht nur in der Beseitigung einer rassistischen Gesetzgebung, sondern in der Errichtung einer neuen Gesellschaft der Liebe und der Gerechtigkeit, welche er als „Beloved Community" bezeichnete. Die Menschheit galt ihm als unauflöslich miteinander verbundene Familie und als Netzwerk vielfältiger Beziehungen. Angesichts von Globalisierung, Verteilungsungerechtigkeit und dem Ringen um eine zukunftsfähige Weltordnung reizen diese Aussagen zum Nachdenken und fordern zur Umsetzung in unserer Zeit heraus. mehr

 

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